Gesundes Gemüse schmeckt auch viel besser

aber wie macht man das?

Seit den späten 90er Jahren wird der 6 Hektar große Hof von Landwirt Anton Kastenholz bewirtschaftet. Auf 2 Hektar baut er nach den Richtlinien von »Bioland« Gemüse an. Das bedeutet: Ohne Kunstdünger und ohne Pestizide. Diese Abkehr von der industriellen Produktion begeistert den Landwirt jeden Tag auf’s Neue. Anstelle einer Monokultur aus ein bis zwei Sorten, die er an die Großindustrie verkaufen müsste, entsteht unter seinen Händen Vielfalt. Die ganze große Vielfalt an Wurzelgemüsen, Blattgemüsen, Fruchtgemüsen und mehr als 10 Sorten Salate, die die Region hergibt. Und er verkauft sie über die *abokiste und seinen Marktstand an Kunden, die seine wertvolle Arbeit zu schätzen wissen.